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Zum 3. Mal GOLD in Folge!

Das ARAMIS bekommt auch in diesem Jahr wieder den „DEHOGA Umweltcheck“ in GOLD verliehen. Die umweltbewusste Betriebsführung des ARAMIS wurde nun zum 4. Mal in Folge mit der renommierten Auszeichnung belohnt.

Dabei lagen die erreichten Punkte weit über den vom DEHOGA gesetzten Anforderungen. Vor allem bei der geringen Endenergie pro Übernachtung (kwH/Ü), beim Restabfall pro Übernachtung (kg/Ü) und bei der geringen Höhe des CO²-Verbrauchs in KG pro Übernachtung (kg/Ü) ist das ARAMIS überdurchschnittlich gut.

„Tatsächlich spüren auch wir eine verstärkte Nachfrage unserer Gäste im Hinblick auf nachhaltiges und umweltbewusstes Wirtschaften und wollen diese durch die anspruchsvolle und transparente Auszeichnung des „DEHOGA Umweltcheck“ Rechnung tragen.“, so Hotelchef Rolf R. Eiss.

„Wir tragen Verantwortung für nachfolgende Generationen und haben daher unsere Verbräuche auf das notwendige Maß reduziert, um Umwelt und Klima möglichst wenig zu belasten“ resümiert Rolf Eiss stolz.

Veröffentlicht am 21. Okt 2019

Dr. Kurt Mosetter begeistert Publikum

Dass sich Dr. Kurt Mosetter durch seine zahlreichen, wissenschaftlich anerkannten Arbeiten im Sport- und Gesundheitswesen einen Namen erarbeitet hat, zeigte sich beim Vortragsabend „Energie wird frei, wo Widerstand sinkt“ der ARAMIS Sportwelt, zu dem die Besucher teils aus beachtlicher Entfernung pilgerten. Rund 150 Gäste erfuhren vom Begründer der Myoreflextherapie aus erster Hand, dass im ganzheitlichen Gesundheitsansatz des Zentrums für interdisziplinäre Therapien (ZiT) gleich vier Säulen mit gleichgewichtigen Geltungsansprüchen Verwirklichung finden.

Unter dem Stichpunkt „Bewegung“ machte Dr. Mosetter hierbei deutlich, dass es nicht um Extreme, sondern vor allem um die Regelmäßigkeit und Integration in den Alltag gehe, die positive Einflüsse auf die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nehme. „Sie können alle alt wie Methusalem werden, wenn sie sich nur regelmäßig und natürlich bewegen“, so der Arzt, der für die „Demokratisierung des Gesundheitswesens“ eintritt.

In der zweiten Säule, der Ernährung, sieht Mosetter in der heutigen Gesellschaft mit unter den größten Handlungsbedarf und unterstreicht dies mit der aktiven Mitarbeit in seiner „Werner-Mosetter-Stiftung“, deren Namensgeber der Vater des 55-Jährigen ist. „In einem roten Doppeldeckerbus reisen wir umher und bringen den Kindern erst einmal bei, wie Gemüse eigentlich aussieht und wie es schmeckt“, erklärt Mosetter Teile seiner täglichen Pionierarbeit an Schulen im ganzen Bundesgebiet.

Lobende Worte hielt Dr. Mosetter auch für den Gastgeber des Abends, die ARAMIS Sportwelt, bereit, die sich seit September mit einem eigenen Parcours intensiv der dritten Säule des mosetterschen Gesundheitsansatzes widmet – der Dehnung. Im „FIVE“-Zirkel könnten, so Mosetter, alle zivilisatorisch verursachten Leiden wie Rücken- und Nackenschmerzen, Arthrose und Sklerose wirksam bekämpft werden.

Wer zu alledem noch mit Achtsamkeit und wertschätzend für die kleinen Dinge des Lebens durch den Alltag ginge, hätte am Ende schon sehr viel erreicht, schloss der dynamische und vital wirkende Redner des Abends mit kraftvollen Worten vor einem beeindruckten und begeisterten Publikum. 

Für alle die IHN noch nicht kennen …
Dr. med. Kurt Mosetter (geb. 1964) spezialisierte sich auf die Physik des neuromuskulären Systems und ist Begründer der Myoreflextherapie mit einem Ausbildungs-Curriculum.
Er begründete das Konzept der Neuromyologie und ist Leiter des ZiT – Zentrum für interdisziplinäre Therapien (Gutach,Herrenberg, Konstanz, Freiburg) und konsiliarisch bei der Paramed (Baar, CH) tätig.
Seit 2006 betreut Dr. Mosetter die Spieler der TSG 1899 Hoffenheim (Fußball) sowie seit 2010 die des HSV Handball. Auf Initiative des ehemaligen Nationaltrainers Jürgen Klinsmann kümmerte er sich von 2011 bis 2016 um die Gesundheit und die Fitness der Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft. Seit 2015 arbeitet er zudem mit Ralf Rangnick und den Fußballern von RB Leipzig.
Die Arbeitsschwerpunkte Dr. Mosetters sind Schmerztherapien, Neuromuskuläre Traumatherapie, neurologische/neurodegenerative Erkrankungen, Entwicklungsverzögerungen im Kindes- und Jugendalter sowie das Themenfeld der Ernährung.

Veröffentlicht am 09. Okt 2019

Brunch- und Liebe-mit Biss -Termine

Lassen Sie sich mit einem üppigen Sonntagsbrunch verwöhnen …
Die nächsten Brunchtermine sind 4. August und 1. September 2019
Ein Abend zu zweit mit Ihrem Partner in romantischer Atmosphäre erfahren Sie bei unserem Candlelight-Dinner Liebe mit Biss
Die nächsten Termine dafür sind am 15. August und 20. September 2019.
Bitte nur mit Vorab-Reservierung

Veröffentlicht am 31. Jul 2019

Neuheit in der Wellness-Oase

Unsere Wellness-Oase ist wieder geöffnet und zeigt sich im neuen Look … Schauen Sie doch bald mal rein und erleben Sie den neu renovierten Wellness-Bereich des ARAMIS.
Neuheit: Mit der Wiedereröffnung unseres renovierten Saunabereichs bieten wir Ihnen ab sofort täglich ab 10 Uhr – und samstags ab 12 Uhr – Sauna-Aufgüsse im Stundentakt an.
Durch einen automatischen Aufguss mit Wasser und Duft haben Sie so in beiden Saunen regelmäßig ein angenehmes Klima.
Viel Freude in der neuen Wellness-Oase und angenehmes Schwitzen!
Herzlichst,
Ihr ARAMIS Team


Veröffentlicht am 31. Jul 2019

Eisenbedarf über Nahrung decken

Fleisch, Spinat, Vollkorn: Lebensmittel enthalten unterschiedliche Mengen an Nährstoffen. Der Eisenbedarf kann über eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden – wenn Sie die richtigen Produkte wählen.

Hast du schon einmal den metallischen Geschmack von Blut im Mund gehabt? Eisenpartikel im Blut verursachen das charakteristische Aroma. Das lebenswichtige Spurenelement ist Teil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin und hilft dabei, Sauerstoff aufzunehmen. Befindet sich zu wenig Eisen im Körper, kann sich das durch Müdigkeit und einen Leistungsabfall bemerkbar machen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass Frauen etwa 15 Milligramm (mg) Eisen pro Tag zu sich nehmen. In der Schwangerschaft ist dieser Bedarf durch die Mitversorgung des Kindes deutlich höher, hier liegt der empfohlene Wert bei etwa 30 mg pro Tag. Männer benötigen weniger Eisen, ihnen reichen etwa zehn Milligramm täglich. Der Unterschied kommt vor allem durch den Blutverlust der Frauen während ihrer Periode zustande – denn dabei geht dem Körper auch Eisen verloren.

Eisen in Lebensmitteln

Fast alle Lebensmittel enthalten Eisen; meistens aber in sehr geringen Mengen. Fleisch ist laut DGE der beste Eisenlieferant, weil der menschliche Körper das Eisen aus tierischer Quelle am besten verarbeiten kann. Auch pflanzliche Nahrungsmittel können reich an Eisen sein, allerdings wird dieses weniger gut vom Körper aufgenommen. Wer sich ausgewogen ernährt, sollte seinen Eisenbedarf aber eigentlich durch die täglichen Mahlzeiten decken können.

Die folgenden Lebensmittel enthalten überdurchschnittlich viel Eisen. Alle Angaben, berechnet vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, beziehen sich auf übliche Portionsgrößen, also etwa 125 Gramm Nudeln, 60 Gramm Pistazien oder fünf Gramm Thymian.

  • Leber (9,7 – 24,4 mg/Portion)
  • Pfifferlinge (11,6 mg/Portion)
  • Fleisch (3,1 – 5,1 mg/Portion)
  • Spinat (4,6 mg/Portion)
  • Pistazien (4,4 mg/Portion)
  • Cashewkerne (3,8 mg/Portion)
  • Mangold (3,6 mg/Portion)
  • Kichererbsen aus der Konserve (3,3 mg/Portion)
  • Tofu (2,8 mg/Portion)
  • Naturreis, ungeschält (2,8 mg/Portion)
  • Haferflocken (2,7 mg/Portion)
  • Erbsen (2,5 mg/Portion)
  • Leberwurst (2,2 mg/Portion)
  • Dinkelbrot (2,1 mg/Portion)
  • Hirse (2,1 mg/Portion)
  • Feldsalat (2 mg/Portion)
  • Krabben (1,8 mg/Portion)
  • Vollkornnudeln (1,6 mg/Portion)
  • Erdbeeren (1,6 mg/Portion)
  • Thunfisch (1,3 mg/Portion)
  • Kiw (1 mg/Portion)
  • Thymian (1 mg/Portion)

Eisenaufnahme beeinflussen

Durch die geschickte Kombination von Lebensmitteln lässt sich die Eisenaufnahme erhöhen. Vor allem für Vegetarier interessant: Vitamin C hilft, das Eisen aus pflanzlichen Quellen besser zu verwerten. Wichtige Vitamin C-Lieferanten sind beispielsweise Orangen(-saft), Brokkoli und rote Paprika. Es gibt aber auch Stoffe, die diesen Prozess behindern und das pflanzliche Eisen im Darm binden, so dass der Körper es nicht aufnehmen kann. Dazu gehören etwa:

  • Tannine (z.B. in Rotwein oder schwarzem und grünem Tee)
  • Oxalsäure (z.B. in Spinat, Rote Bete, Rhabarber oder Kakao)
  • Phytat (z.B. in Getreide)
  • Phosphat (z.B. in Schmelzkäse)

Daneben enthalten auch Weizenkleie, Milchprodukte, Sojaprodukte und Kaffee Stoffe, die die Eisenaufnahme verhindern.

Anknüpfend zu unserer Serie „Mikronährstoffe“ sind wir an dieser Stelle intensiv auf das Eisen zu sprechen gekommen um seiner großen Bedeutung im Kraft- und Ausdauersport Rechnung zu tragen. Auch euer Eisenwert im Blut kann von eurem Hausarzt bei Symptomen eines Eisenmangels ohne Probleme festgesellt werden.

Euer ARAMIS Sportwelt-Team

Veröffentlicht am 14. Jun 2019

Neuer Fitness-Kursplan


Seit 6. Mai gilt unser neuer Fitness-Kursplan … Jetzt gleich reinschauen und Änderungen beachten!

Veröffentlicht am 09. Mai 2019

Ein Herz für Bienen – oder warum sich die Beachsaison leider etwas verzögert ….

Liebe Mitglieder und Besucher der ARAMIS Sportwelt,

seit einigen Jahren begrüßen wir wiederkehrende Besucher auf unseren Beachvolleyballfeldern, die als Bedrohung wahrgenommen werden könnten, für Sie, als unsere Gäste, jedoch keine Gefahr darstellen.

Dass die Anwesenheit der Wildbienen, die im Gegensatz zu ihren Artgenossen weder stechen noch anderweitig eine Gefahr für den Menschen darstellen, für Unwohlsein sorgen kann, ist selbstverständlich. Dieser Situation sind wir uns durchaus bewusst.  Dennoch werden wir mit dem Umpflügen und der Aufbereitung des Sandes warten, bis die Biene ihr Werk vollendet hat. Anschließend hoffen wir auf einen erneuten, freiwilligen Rückzug, der erfahrungsgemäß Anfang / Mitte Mai erfolgt. Zu dem Zeitpunkt werden wir auch wieder die Netze aufstellen und Ihrem gepflegten Sandmatch steht somit nichts mehr im Wege.

Nicht nur die Bürger des Friestaats Bayern bewiesen mit ihrem jüngsten Volksbegehren „Artenvielfalt – rettet die Bienen“ ein Herz für die geflügelten Motoren unserer Flora und Fauna. Auch die ARAMIS Sportwelt zollt der Bedeutung der Bienen für unsere Wälder und Wiesen mit dieser Vorgehensweise Tribut und bekennt sich zum Artenschutz.

Seit nunmehr vier Jahren „beheimatet“ unser Beachfeld in jedem Frühjahr ein riesiges Volk Wildbienen. Die „Apoidea“ (lat.) steht völlig zu Recht unter Artenschutz und darf daher weder in ihrer Ansiedlung gestört, noch aktiv als Schädling bekämpft werden.

Natürlich treffen hier zwei wesentlich Interessen aufeinander. Auf der einen Seite steht der Artenschutz, die Beförderung der Insektenvielfalt und unser Herz für die ungefährlichen Untermieter, auf der anderen Seite möchten wir natürlich alle die ersten warmen Sonnenstrahlen auf und rund um unser Beachfeld genießen.

Wir als ARAMIS Sportwelt haben uns dazu entschlossen nichts zu unternehmen, was das Treiben der Bienen entgegenstehen könnte. Vielmehr sehen wir uns in der Pflicht aufzuklären und das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Bienen für unsere Umwelt weiter zu schärfen.

Wir bitten Sie im Namen unserer Gäste noch um etwas Geduld und Verständnis und wünschen unseren geflügelten Untermietern einen angenehmen, wenn auch möglichst kurzen, Aufenthalt!

Ihr ARAMIS Sportwelt Team

Veröffentlicht am 24. Apr 2019

Die richtige Ernährung für Kraftsportler

Sportartspezifische Ernährung für Kraftsportler: Wie genau sieht die richtige Ernährung für Kraftsportler nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen eigentlich aus?

Faktoren der Ernährung eines Kraftsportlers

Wer Sport treibt, egal ob Laufen, Mannschaftssport oder Fitnesssport, hat einerseits einen gesteigerten Energieverbrauch und andererseits erhöhte Flüssigkeits-, Mineralstoff- sowie Vitaminverluste, die hauptsächlich durch Schwitzen entstehen. Zusätzlich wird die Muskulatur bei sportlicher Betätigung beansprucht und bei entsprechender Belastungsintensität sogar geschädigt. Dies ist ein gewünschter Prozess, denn durch diese Schädigung bzw. diesen Trainingsreiz werden Reparaturprozesse in Gang gesetzt, welche als Anpassungsprozesse infolge eines Krafttrainings die Muskulatur stärken und wachsen lassen.

 

Was passiert physiologisch während und nach einem Krafttraining?

Anders als beim Ausdauer- oder Spielsport ist der Kalorienverbrauch deutlich niedriger. Wer 60 Minuten trainiert, hat immer wieder kurze intensive Belastungen, die von Pausen unterbrochen werden. Entscheidend ist, dass der Sportler während den Belastungen bzw. der Übungsausführung voll konzentriert ist und die erforderliche Bewegungsqualität und Intensität während der Ausführung aufrechterhalten kann. Hierzu benötigt er Kohlenhydrate. Die Trainingseinheiten sollten daher nach einer kohlenhydrathaltigen Mahlzeit (ein bis zwei Stunden vor Trainingsbeginn) und nicht auf nüchternen Magen durchgeführt werden. Damit kann die Gefahr einer Unterzuckerung ausgeschlossen werden. Ist der Sportler unterzuckert, steigt das Risiko einer Verletzung an. Erste Anzeichen für eine Unterzuckerung sind starkes Schwitzen, Herzrasen, Blässe um Mund und Nase, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, weite Pupillen und Zittern. Verstärkt sich die Symptomatik aufgrund des Energiemangels im Gehirn, folgen Kopfschmerzen, Sprach- und Sehstörungen. Ein nüchternes Krafttraining mit hohen Intensitäten, beispielsweise am Morgen, ist daher nicht zu empfehlen. Makronährstoffe können aus der Ernährung sofort in Energie umgewandelt werden. Gibt es keinen Energiebedarf, werden sie für später gespeichert. Kohlenhydrate werden zu einem Drittel als Glykogen in der Leber gespeichert. Der Rest bleibt in den Muskeln. Eiweiße benötigen länger, bis sie in Energie umgewandelt werden. Deswegen bist Du nach einem Steak länger satt als nach einem Teller Nudeln.

 

Wie kann ich den Muskelaufbau beeinflussen?

Entscheidend für einen Muskelaufbau ist grundsätzlich das richtige Krafttraining. Ohne einen entsprechenden trainingswirksamen Reiz für die Muskulatur können wir allein durch eine spezifische Ernährung keinen Muskelaufbau erzeugen. In jeder Trainingseinheit werden bei ausreichend hoher Beanspruchung kleinste Strukturen in der Muskulatur geschädigt. Das hört sich negativ an, ist aber ein gewünschter Vorgang, da die Muskulatur nur durch die nachfolgenden Reparaturprozesse besser und stärker wird. Diese Abläufe können zur besseren Muskelregeneration durch eine erhöhte Eiweißaufnahme unterstützt werden (Pasiakos, McLellan & Lieberman, 2015). Hierbei wurden positive Effekte auf den Muskelaufbau bei einer gesteigerten Aufnahme von bis zu 40 Gramm Eiweiß direkt nach einem Ganzkörper-Krafttraining nachgewiesen (Macnaughton et al., 2016). Molkeneiweiß ist hierfür am besten geeignet, da es vom Körper am schnellsten aufgenommen werden kann. Zusätzlich hilft die Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweißen, da durch die einsetzende Insulinausschüttung Eiweiße in den Muskelzellen schneller angenommen werden. Somit ist nach einem Krafttraining eine Kombination aus Eiweißen und Kohlenhydraten zu empfehlen.

Muss ich direkt nach dem Training Eiweiß aufnehmen?

Die Reparaturprozesse der Muskulatur dauern meist bis zu 48 Stunden an, daher sollte auch über den gesamten Tag auf eine ausreichende Zufuhr von Eiweiß geachtet werden. Im Kraftsport empfiehlt man eine Aufnahme von 1,4 bis 2,0 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag (Jäger et al., 2017). Da während eines Krafttrainings keine Gefahr besteht, dass die Kohlenhydratspeicher bzw. Glykogenspeicher vollständig geleert werden, muss der Kraftsportler, anders als der Ausdauer- und Spielsportler, nicht explizit darauf achten, diese wieder mit einer ausreichenden Aufnahme an Kohlenhydraten zu füllen. Entscheidend ist, dass er wie zuvor angesprochen vor und nach dem Training Kohlenhydrate in seine Ernährung einbaut. Es ist nicht sinnvoll, Kohlenhydrate streng aus dem Ernährungsalltag zu streichen, denn gerade Vollkornprodukte sind neben faserigem Gemüse eine optimale Quelle, um ausreichend Ballaststoffe aufzunehmen und somit die Darmgesundheit zu fördern. Denn oftmals werden bei Ernährungsempfehlungen im Sport gesundheitliche Aspekte außer Acht gelassen.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Sixpack nicht allein in der Küche entsteht, sondern das Training ausschlaggebend ist. Die Ernährung kann jedoch das Training durch eine sinnvolle Kohlenhydrat- und Proteinzufuhr unterstützen und somit den Muskelaufbau fördern.

Wir wiederum unterstützen euch nicht nur mit den entsprechenden Trainingsmöglichkeiten, sondern bieten euch mit unserem großen Angebot an Eiweißpräparaten und –shakes die Chance, direkt nach dem Training noch unter der Dusche eure Speicher wieder zu füllen und somit den größtmöglichen Nutzen aus eurem harten Workout zu ziehen.

Euer ARAMIS Sportwelt-Team

Veröffentlicht am 22. Feb 2019