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Unsere drei besten Tipps für maximale Abwechslung im Training

Workout mit Varianten: Wir erklären euch, wie wir für Abwechslung in unserem Training sorgen und liefern Powertipps für maximale Motivation. Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen mit euch und verraten, wie Ihr neue Muskelreize setzt und wie Euch im Trainingsalltag garantiert nie langweilig wird. Hier findet ihr die drei besten Tipps für mehr Abwechslung im Training.

Der Mensch ist zwar bekanntlich ein Gewohnheitstier und dennoch demotiviert ihn auch nichts mehr als Langeweile – ein Plädoyer für mehr Abwechslung im Training! Weg mit der langweiligen Trainings-Routine, trainiert variantenreich!

„Für ein optimales Training ist es unumgänglich, immer neue Reize für die Muskulatur zu setzen“, erklärt Tim, Leiter der ARAMIS Sportwelt und betont zeitgleich, wie wichtig Abwechslung ist. Immer nur dasselbe Programm zu trainieren sei nicht nur langweilig sondern führe auch nicht zum gewünschten Trainingsfortschritt.

Die Mischung macht’s!

„Meine erste Empfehlung ist ein Mix aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Durch den Wechsel beispielsweise von einem Krafttraining zu einem Ausdauertraining werden wiederum andere Muskelgruppen angesprochen, was den Effekt hat, dass die Muskelqualität besser wird“, erklärt Tim.

Variantenreich trainieren

Er habe festgestellt, dass durch das viele Radfahren auch seine Kraftleistungen besser wurden und fügt hinzu: „Viele Ausdauersportler machen in meinen Augen viel zu wenig Kraftaufbau, weil immer die Angst besteht, dass der Körper zu schwer wird.“ Für viele Profis, etwa für Skifahrer, bestehe das Trainingsprogramm aus mehreren Sportarten, wie beispielsweise Rennradfahren, Mountainbiken, Krafttraining, Laufen oder Skaten – sein zweiter Tipp lautet also: Sportarten abwechseln.

Gelangweilt von der Workout-Routine?

„Ich fing selbst 1997 mit dem Fußballspielen an und ergänzte dies in fortgeschrittenem Alter mit Krafttraining. Bereits damals spürte ich immer wieder, dass sich meine Leistung in allen Bereichen – Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit – veränderte und verbesserte. Jeder Tag meines Trainings ist seit vielen Jahren anders gestaltet“, erklärt Tim. Ein perfektes Beispiel sei etwa auch sein aktueller Sport, der Triathlon. Durch die vielseitige Belastung werden die Bereiche Kraft, Ausdauer und Technik viel umfassender trainiert, als wenn man nur laufen würde.

Tests bei Triathleten

Der Muskel erfahre sonst immer den gleichen Reiz und entwickle sich irgendwann nicht mehr weiter. „Bei Triathleten wurden schon vor vielen Jahren Tests durchgeführt, die bestätigten, dass der gemessene Einzelwert etwa beim Laufen besser war im Vergleich zum ‚Nur Läufer‘.“

Sein dritter Tipp für alle Athletinnen und Athleten, die sich verbessern wollen: Stets auf ein variantenreiches Trainingsprogramm zu setzen. „Bei meinen Vorbereitungen auf die längeren Triathlon-Distanzen wechsle ich seit Jahren immer wieder das Trainingsprogramm und fahre hiermit sehr gut“, beschreibt unser Sportwelt-Leiter seine Herangehensweise.

Viele Jahre Erfahrung und neue Trainingsreize

Tim stellt eine permanente Weiterentwicklung fest, da er, wie viele Kolleginnen und Kollegen aus seiner Sportart, das tägliche Training detailliert dokumentiert. „Nach vielen Jahren Training mit in verschiedenen Sportarten, wie Fußball, Tennis, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Mountainbike oder Triathlon reagiert meine Muskulatur auf neue Reize in einer immer noch bemerkenswerten Geschwindigkeit“, ergänzt der 29-Jährige abschließend.

Regeneration und Erholung

Disziplin und Laissez-faire

Kraftsport und Ausdauer

Wie ihr seht – stets macht die richtige Mischung und eine gute Balance aus Allem aus einem durchschnittlichen Sportler einen besonders guten. Wir begleiten euch weiterhin gerne auf dem Weg dahin und stehen für eure Fragen zur Verfügung.

Euer ARAMIS Fitness-Team

Veröffentlicht am 27. August 2019