^

Gesundheit durch Sport

Gesundheit (Definition): Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) von 1946 ist Gesundheit ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.

Gesundheit wird aber in verschiedenen Kulturen, verschiedenen Zeitepochen und innerhalb einer Gesellschaft unterschiedlich verstanden und wahrgenommen.

Ebenso spielen in der Gesundheit verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle:
• Körperliche Gesundheit (Ernährung, Bewegung)
• Soziale Gesundheit (Familie, Freunde, Beruf)
• Psychische Gesundheit (Stressmanagement)
• Existentielle Gesundheit (Lebensziele, Lebensphilosophie)

Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert. Ihre Bedeutung wird erst oft bei Krankheit oder zunehmendem Alter erkannt. Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit. Sie ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit, sie ist nicht nur unser „höchstes Gut“, sondern eine der wichtigsten Voraussetzungen für das menschliche Leben.

Gesundheit hat einen hohen individuellen Wert, Ziel ist es, diesen Zustand zu erhalten.

Sport fördert und erhält die Gesundheit…

Ziele des Sport ist es, durch sportliche Aktivität die körperliche Funktions- und Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu optimieren, das Wohlbefinden zu steigern, die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung zu verbessern und Alterungsprozessen entgegen zu wirken und dadurch die Gesundheit zu stabilisieren.
• Sport bildet einen gesunden Lebensstil heraus z.B. durch die Motivation zum regelmäßigen Sporttreiben.
• Sport stärkt auch die psychische Gesundheit z.B. durch Verbesserung und Erhaltung der Leistungsfähigkeit.
• Sport stärkt das Wohlbefinden z.B. durch Entspannung und das Erleben von sozialer Einbindung.
• Sport vermindert das Auftreten von Risikofaktoren z.B. durch die Verringerung von Übergewicht oder Bluthochdruck.
• Sport fördert die Fettverbrennung und beugt auch noch dem natürlichen Abbau von Muskel- und Knochenmasse vor.

Doch Sport kann noch mehr: Er baut Stress ab, macht glücklich und selbstbewusst. Man fühlt sich also insgesamt stärker und zufriedener. Langfristig senkt regelmäßiges Training die Produktion von Stresshormonen, dies hat zur Folge, dass wir uns ausgeglichener und weniger stressanfällig fühlen.
Beim Sport werden viele Hormone, wie z.B. Endorphine, auch „Glückshormone“ genannt  und Serotonin gebildet, die für gute Laune sorgen, wir fühlen uns also gesund. Ebenso produziert der Körper beim Sport das Hormon Dehydroepiandrosteron (DHEA), welches für ein waches und leistungsfähiges Gehirn sorgt.
Die ideale Menge an Sport ist die, bei der der Körper genug Zeit hat um sich vollständig zu regenerieren.
Zu intensives Training, oder die falsche Sportart schaden dem Körper jedoch eher als ihn gesund zu erhalten. Deshalb ist die wöchentliche Dosis wichtig.

Die Mediziner betonen immer wieder, das Bewegung nicht nur fit und gesund macht sondern auch glücklich.

Ganz wichtig: Das Training muss Spaß machen sonst hält die Motivation nicht lange an.

Das ist aber heutzutage nicht schwierig, denn es gibt immer mehr Fitnesstrends, die angeboten werden und die haben eines gemeinsam:

Sie machen richtig gute Laune!!!!!

 

 

Veröffentlicht am 9. Dezember 2015